Vereinsgeschichte

Im März 2013 stand die Volleyballjugend vor dem Problem der „Überalterung“. Die Spielerinnen der Mädchenmannschaft entwuchsen dem Jungendalter und zogen teilweise studienbedingt aus Lenningen weg. Dies führte dazu, dass ein Training nicht mehr oder nur noch unregelmäßig stattfand.

Herbert Weinzierl schlug dann während des Erwachsenentrainings der Volleyballer vor, die ungenutzte Halle zum testweisen Badminton spielen zu verwenden. Kurzer Hand wurden von Herbert Weinzierl, Georg Walter und Till Birkenfeld Netze und Bälle beschafft und die Regeln studiert. Anfangs wechselten sich die Badmintonspieler und die verbliebenen Volleyballspielerinnen in der Sulzburghalle ab.

Schnell sprach sich das neue Sportangebot im Lenninger Tal herum, so dass neue Mitspieler außerhalb der Volleyballer hinzustießen. Mittlerweile hat sich ein stabiler Kern von fünf bis acht Spielern etabliert, die jeden Dienstag die drei Felder bespielen.

Im Juni 2015 erfolgte dann die Gründung der eigenständigen Badmintonabteilung unter dem Dach des Turnverein Unterlenningen.